Schnarchen

Wie können Schnarchende auf das Schnarchen angesprochen werden – Tipps für Betroffene

August 22, 2017
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Das Schnarchen kann sehr belastend sein, nicht nur für die schnarchende Person an sich, sondern auch für ihr engstes Umfeld. Vom Phänomen des Schnarchens sind besonders Männer betroffen, aber auch viele Frauen produzieren die nervigen Laute regelmäßig. Besonders in einer Beziehung mit einer Person die Schnarcht kann das Schnarchen sehr belastend sein für den Partner. Schlaflose Nächte und in Folge dessen auch tagsüber Müdigkeit und Gereiztheit sind die Folge. Oft wissen die schnarchenden Personen gar nichts von ihrem nächtlichen Lärm. Als Partner steht man dann vor dem Problem, wie man den Schnarchenden darauf ansprechen sollte, schließlich will man diesen nicht kränken. Doch das Beste ist ein offenes Gespräch zu führen, schließlich ist Schnarchen keine Seltenheit und noch dazu soll der Partner es wegen dem gesundheitlichen Risiko erfahren, das er schnarcht.

Das Gespräch suchen

Wie setze ich meinen Partner vom Schnarchen höffentlich in Kenntnis Wenn der Partner schnarcht, sollte man dies so schnell wie möglich ansprechen, denn je länger man mit dem Gespräch wartet desto mehr Frust staut sich auf. Schließlich hält das permanente Schnarchen vom Schlafen ab und kann dadurch zu einem echten Beziehungsproblem werden und wenn man zu lange wartet auch das aus für die Beziehung bedeuten. Der beste Weg seinem Partner mitzuteilen das er Nachts schnarcht ist ihm zu zeigen, dass man sich Sorgen um seine Gesundheit macht, dies zeigt, dass es einem um den Partner geht und man diesen nicht Kritisieren will, sondern besorgt ist und ihm helfen möchte. Vor allem aber sollte man offen und entspannt vorgehen, schließlich ist Schnarchen kein Tabuthema und betrifft viele Menschen. Gemeinsam kann man sich anschließend von einem Arzt beraten lassen. Denn langjähriges Schnarchen kann auch ein Anhaltspunkt für eine Schlafapnoe sein oder für Probleme mit den Atemwegen.

Gemeinsame Lösungen finden

Nachdem man mit seinem Partner über das Problem des Schnarchens geredet hat und diesem klargemacht hat, das es einem nicht nur um den eigenen erholsamen Schlaf geht, sondern vor allem um das Wohlergehen des Partners, sollte man sich gemeinsam hinsetzen und nach Möglichkeiten suchen das Problem anzugehen. Eine gemeinsame Problemlösung zu versuchen stärkt auch das Vertrauensverhältnis innerhalb der Beziehung, da der Partner so das Gefühl bekommt mit Problemen nicht alleine zu sein und einen verständnisvollen Partner gefunden zu haben. Als erfolgversprechende Erstmaßnahmen gegen das Schnarchen gilt es zunächst einmal zu versuchen die Ursache des Schnarchens auszumachen. Schnarchen kann viele Ursachen haben, meist sind es jedoch:
Verstopfung der Atemwege, durch die Nase aufgrund von Allergien
Übergewicht
Alkohol- und Nikotinkonsum

Diese Punkte gezielt anzugehen ist sicherlich schon ein Schritt in die richtige Richtung, auch das Schlafen auf der Seite hilft in vielen Fällen. Sollte jedoch kein Mittel gegen das Schnarchen gefunden werden kann eventuell eine Operation infrage kommen oder man entscheidet sich, als Paar für getrennte Schlafzimmer um die nötige Nachtruhe zu finden.

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Hilfsmittel gegen das Schnarchen

August 13, 2017
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Schnarchen kann unterschiedliche Ursachen haben und dementsprechend gibt es auch unterschiedliche Mittel und Tipps, sowohl aus dem medizinischen Bereich wie auch aus dem Bereich der altbewährten Hausmittel, die gegen das Schnarchen helfen.

Bereits sehr einfache Mittel und die Änderung mancher Gewohnheiten kann dazu beitragen das Schnarchen zu verhindern. Schon ein Wechsel der gewohnten Schlafposition kann wieder für Ruhe im Schlafzimmer sorgen.

Je nachdem was die Ursache für das Schnarchen ist, ist es ratsam etwas dagegen zu unternehmen. Bei Fällen, wo es in der Nacht auch zu Atemaussetzern kommt (Schlafapnoe), ist es dringend nötig einen Arzt aufzusuchen und sich untersuchen zu lassen, da diese Schlafapnoe sehr gefährlich werden kann. In allen anderen Fällen des Schnarchens sind Folgen wie Probleme mit den Atemwegen, Übermüdung und Stress zwar oft mit dem Schnarchen verbunden, doch sind diese im Regelfall nicht gefährlich und können mit einfachen Methoden reduziert und sogar verhindert werden. Im Folgenden sind die effektivsten Methoden und Mittel gegen das Schnarchen aufgelistet.

Tipps gegen das Schnarchen

Schnarchen Problemen mit richtigen Medikamenten behandeln Der erste Tipp ist sehr einfach umzusetzen. Da das Schnarchen besonders oft beim Schlafen auf dem Rücken stattfindet, sollten betroffene Personen versuchen, in Seitenlage oder auf dem Bauch zu schlafen. Um eine Änderung der Schlafgewohnheiten zu erreichen hilf es dem Betroffenen schon, sich ein längliches Kissen in den Rücken zu legen, das verhindert, dass er sich beim Schlafen auf den Rücken dreht. Alternativ gibt es auch bestimmte Schlafwesten zu kaufen, die dies verhindern sollen.

Der nächste Tipp umfasst eine gesunde Lebensweise. Alkohol und bestimmte Medikamente, die die Muskulatur entspannen können, genauso wie Nikotin Konsum können zum Schnarchen führen. Daher der Tipp, dass Betroffene auf Alkohol, Schlafmittel, das Rauchen und Muskelrelaxantien möglichst verzichten sollen. Ebenso sollten schnarchende Menschen sehr auf ihr Gewicht achten, denn starkes Übergewicht und damit verbunden Fettablagerungen am Hals können bei Nacht die Atemwege blockieren und so das Schnarchen fördern.

Sollten diese Tipps keine Verbesserung bringen lohnt es sich meist zu versuchen die Atemwege frei zu bekommen. In der Apotheke gibt es dafür sogenannte Nasenpflaster, die die Nasenflügel weiten und so das Atmen durch die Nase erleichtern. Um den Effekt der Nasenpflaster noch zu unterstützen, gibt es auch Schnarchbandagen zu kaufen. Diese fixieren den Kiefer, so dass es dem Betroffenen nicht möglich ist versehentlich durch den Mund zu atmen und dadurch zu schnarchen.

Weitere nützliche Hilfsmittel gegen das Schnarchen

Neben den Nasenpflastern gibt es noch andere Hilfsmittel, die meist denselben Effekt haben sollen, nämlich die blockierten Atemwege wieder frei zu legen und dadurch das Schnarchen zu verhindern.
Mundvorhofplatte
Kiefer-Protrusionsschiene
Gaumenspange

Sollte jedoch absolut kein Mittel helfen und sollte das Schnarchen zu einer körperlichen oder seelischen Belastung werden, gibt es noch die Möglichkeit einer Operation. Die Erfolgschancen bei einer OP sind zwar nicht 100 Prozentig, aber für viele Betroffene stellt sie die letzte Möglichkeit da, dem Schnarchen zu entkommen. Eine ausführliche Beratung vom Arzt ist im Vorfeld Pflicht, da es auch Nebenwirkungen und einige Risiken gibt, die bedacht werden sollten.

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Ursachen vom Schnarchen

August 13, 2017
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Schnarchen gilt als Volkskrankheit. Vom Gelegenheitsschnarcher bis zum chronischen Schnarchen hat wohl nahezu jeder schon einmal eine Nacht nicht schlafen können, weil sein Partner geschnarcht hat oder man selbst unter dem Schnarchen leidet. Die Ursachen für das Schnarchen sind jedoch unterschiedlich, ebenso wie die Art des Schnarchens unterschiedlich sein kann. Unabhängig der Ursache und der Art des Schnarchens, liegt jedoch auch eine Gemeinsamkeit vor, das Schnarchen kann gesundheitliche Folgen haben. Deshalb ist es besonders wichtig die Ursache des eigenen Schnarchens zu klären und ggf. Gegenmaßnamen einzuleiten, damit nicht nur der eigene Partner wieder ruhig im selben Bett schlafen kann, sondern damit das lästige Schnarchen nicht zum Risiko wird. Nur durch eine Abklärung der Ursache, kann dem Betroffenen effektiv geholfen werden.

Vermehrtes Schnarchen im Alter

Den Statistiken zufolge nimmt die Wahrscheinlichkeit zu regelmäßigem Schnarchen im Alter zu. So leiden ca. 30 Prozent aller Männer um die 30 Jahre an regelmäßigem Schnarchen und im Alter von ca. 60 Jahren gibt es auch etwa 60 Prozent Schnarcher unter den Männern. Bei Frauen sieht die Statistik auch nicht wesentlich vielversprechender aus, hier sind im Alter bereits 40 Prozent aller Frauen vom Schnarchen betroffen. Zum Schnarchen zählt allerdings nicht nur das sehr laute und nervige Röcheln und Grunzen, auch leises Schnarchen kann gesundheitliche Folgen haben. Jeder Betroffene sollte bedenken, dass das Schnarchen immer einen Grund hat, die Ursachen können allerdings sehr unterschiedlich sein und daher ist auch eine Diagnose der Ursache und somit eine Behandlung nicht immer einfach zu finden. Ein Gang zum Arzt ist vor allem bei Atemaussetzer während des Schnarchens erforderlich, da dies die ersten Anzeichen für eine Schlafapnoe sein können.

Die Ursachen für das Schnarchen im Überblick

Was kann Schnarchen verursachen Zunächst einmal sollte die Frage geklärt werden, wie das Geräusch des Schnarchens überhaupt entsteht. Das Geräusch entsteht immer beim Atmen durch den geöffneten Mund, die Schwingungen bringen hierbei die Rachenwand, die Zäpfchen, das Gaumensegel, den Kehlkopf oder eine Variante dieser Möglichkeiten in Kombination miteinander, zum Flattern und schwingen, was das typische Schnarchen zur Folge hat. Die wohl häufigste Ursache für das lästige Schnarchen ist eine Beeinträchtigung der Atmung durch die Nase. In Kombination mit der, durch den Schlaf erschlafften Muskulatur neigen viele Menschen dazu mit offenem Mund zu schlafen und dabei zu schnarchen, da die erschlaffte Muskulatur eine ideale Auffangfläche für die Schwingungen bietet und so eines der oben genannten Körperteile zum Flattern bringt. Bei Personen, die nicht regelmäßig Schnarchen, sondern nur ab und zu, liegt dies meist daran, das die Nase durch eine Erkältung, eine Allergie oder eine angeschwollene Nasenschleimhaut verstopft ist. Bei regelmäßigem Auftreten ist eine Nasenscheidewandverkrümmung häufig die Ursache. Es gibt aber auch Faktoren, die ein Schnarchen unbewusst fördern, hierzu zählen:
Übergewicht
Alkohol und Nikotin
und die Einnahme von Schlafmitteln

Auch die Hormonumstellung während einer Schwangerschaft kann zu plötzlichem Schnarchen führen, dies legt sich meist wieder nach der Geburt des Kindes.

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