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Die Schnarchtypen 

January 22, 2019
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Schnarchen. Während der eine friedlich schläft und die Nachtruhe genießt, schnarcht der andere lauter als so manches Sägewerk. Doch nicht jeder schnarcht auf die selbe Art und Weise. Es gibt verschiedenste Schnarchtypen und deren Eigenschaften. Hier 5 Schnarchtypen aufgelistet, die sicher jeder kennt, hasst und was dagegen zutun ist.

Das Sägewerk:

Der wohl bekannteste Schnarchtyp. Ein Sägen/Schnarchen so laut, dass es auch in anderen Stockwerken zu hören ist. Es gleicht einer Art Sägeblatt, das nachts durch Holz sägt und die Nachbarschaft weckt. Selbst Ohrstöpsel bringen nichts, wer neben solch einer Person schläft.

Abhilfe:

Abhilfe zu schaffen ist in diesem Fall besonders schwer. Dieser Schnarchtyp schläft oft so fest, dass starkes Wachrütteln wichtig ist, da sich sonst das Schnarchen nicht ansatzweise einstellt. Dies kann sogar mehrmals pro Nacht geschehen und ist sicher kein Spaß für die Person daneben.
Die einzige Lösung ist die Untersuchung im Schlaflabor. Hier testen Forscher, weshalb die Person schnarcht und Abhilfe wird geschaffen.

Der Zombie

Ähnlich wie auch das Sägewerk, ist dieser Typ. Nur glücklicherweise nicht so laut, zumindest zu Beginn der Nacht. Der Zombie steigert sich im Laufe der Nacht zu einem Sägewerk. Es beginnt mit leichtem, lauten Atmen und wird immer geräuschintensiver, bis die Person von selbst aufwacht durch eine Art Schnaufen. Ähnlich den Geräuschen eines Zombies.

Abhilfe

Wie auch beim Sägewerk hilft nur Wachrütteln. Ein kleines Stupsen mit dem Fuß oder auch mal ein beherzter Schlag auf die Schulter wirken wahre Wunder.

Der konstante Atmer

schlafstörungen wegen schnarchen

Ein vergleichsweise leiser Schnarchtyp. Doch ein Gräuel besitzt er und zwar die Konstanz. Während andere Schnarchtypen mal lauter, mal leiser sind, bleibt er konstant bei einem Atemgeräusch. Es macht keinen Unterschied, ob er ein- oder ausatmet, er ist durchgängig mittellaut.

Abhilfe

Während manche Personen es schaffen bei diesem Schnarchtyp ruhig zu schlafen, werden andere Abhilfe schaffen müssen. Der Trick ist das Wachrütteln an der Schulter. Dadurch dreht sich der konstante Atmer im besten Fall auf die Seite und das Schnarchen hat ein Ende.

Der Unterbrechende

Der Unterbrechende ist ähnlich wie der konstante, ein sehr lauter Atmer. Aber der Unterbrechende schnarcht/atmet sehr laut nicht permanent, sondern in gewissen Abständen. Die Person daneben denkt, das Schnarchen hätte ein jähes Ende gefunden, da schnarcht der Unterbrechende bereits weiter.

Abhilfe

Außer dem Aufwecken selbst, kann hier nur ein Einschlafen in den Ruhephasen des Unterbrechenden erfolgen. Daher am besten Ohrstöpsel mit ins Bett nehmen.

Der Rückenschnarcher

Der Rückenschnarcher ist harmlos. Allerdings nur bis er sich beim Schlafen auf den Rücken dreht. Dann wird er zu einem Sägewerk. Der Mund öffnet sich wie von Geisterhand und der Schnarcher beginnt zu Schnarchen. Das Geräusch ist vergleichbar mit einem tiefen Gurgeln aus dem Kehlkopf und daher haben diese Schnarchtypen morgens meist einen trockenen Mund oder sogar Halsschmerzen.

Abhilfe

Wie bereits angedeutet, den Rückenschnarcher dazu bringen sich auf die Seite zu legen. Problem gelöst.

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Schnarchen und wie der richtige Ernährungsstil helfen kann 

December 27, 2018
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Ein häufiges Streitthema in vielen Ehen, er oder sie schnarcht. Unruhige Nächte und viele Streits sind oft die Folge. Wie aber Training und der richtige Ernährungsstil dieses Problem möglicherweise lösen können, in folgenden Text.

Wie entsteht Schnarchen?

Während des Schlafes entspannen die Muskeln des Mundraumes. Dadurch erschlafft dieser, die Zunge fällt in den Rachenraum und das lästige Schnarchgeräusch entsteht. Dieses Problem nimmt im Alter zu, da die Muskulatur weniger wird und das Geräusch somit lauter. Aber auch Faktoren wie Alkohol, fettiges Essen und Übergewicht spielen eine Rolle.

Ernährungsform

Die richtige Ernährung oder auch der richtige Ernährungsstil ist besonders wichtig. Durch fettige Speisen muss der Verdauungstrakt besonders arbeiten. Diese Arbeit lässt eine Person schlechter schlafen und einhergehend damit auch schlechter schlafen während der Nacht. Die Folge sind Schnarchanfälle.
Die Alternative ist eine fettarme Ernährung oder auch ein leichtes Abendessen. Beispielsweise ein Salat oder auch ein Vollkornbrot mit einem fettarmen Aufstrich und dazu Gemüse. Da insbesondere Übergewichtige vom Schnarchen betroffen sind, kann hier die Gesundheit gepflegt werden und das Schnarchen nimmt ab.
Da das Schnarchen auf eine Entspannung des Mundraumes zurückzuführen ist, verstärken Alkohol und Beruhigungstabletten diesen Effekt. Daher sollte ein paar Stunden vor dem Einschlafen kein Alkohol getrunken werden, denn sonst wird das Schnarchen verstärkt.

Lebensmittel, die bei Schnarchern helfen

Tee:

Die Allzweckwaffe bei sämtlichen Krankheiten und Erkältungen. Aber auch für das Schnarchen, hilft Tee. Der Dampf, der aus einer Tasse Tee steigt, sorgt dafür, dass der schleim der Atemwege sich löst. So entstehen keine Luftverengungen und das Schnarchen nimmt ab. Hierfür ist der Pfefferminztee die beste Alternative, da er abschwellend wirkt.

Zwiebeln, Knoblauch und/oder Meerrettich:

Diese 3 Lebensmittel wirken abschwellend und befreien die Atemwege. Wer bereits Meerrettich gegessen hat, der kennt die befreiende Wirkung von diesem. So kann das Schnarchen gestoppt werden.

Fernöstlicher Kurkuma:

Kurkuma gegen SchnarchenDas “Curcumin”, das dem Kurkuma die gelbliche Farbe verleiht ist ein wunderbar entzündungshemmender Stoff. Daher wirkt dieser Stoff abschwellend und kann das Schnarchen stoppen. Kurkuma kann zum Würzen von Fleisch und anderen Speisen verwendet und so super in die tägliche Nahrungsaufnahme eingebaut werden.

Der Kaugummi:

Der Kaugummi sollte keinesfalls vor dem Einschlafen gekaut werden, da sonst Erstickungsgefahr droht. Aber Kaugummis kauen über den Tag verteilt, hilft die Kiefermuskulatur zu trainieren. Diese Muskulatur erschlafft über die Nacht, die Zunge fällt in den Rachenraum und das Schnarchen beginnt. Mit Hilfe des Kauens von Kaugummis, wird diese Muskulatur gestärkt und das Zurückfallen der Zunge so gut wie verhindert.

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Wieso ist Schlafapnoe gefährlich?

August 28, 2017
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Erkrankungen verursacht vom Schnarchen Schätzungsweise leiden zwischen 5 und 10 Prozent der Bevölkerung an Schlafapnoe, diese Schlafstörung tritt in Verbindung mit dem Schnarchen auf und kann zu einer echten Gefahr werden. Anzeichen für diese Erkrankung ist meist sehr lautes und unregelmäßiges Schnarchen und sollte keinesfalls unterschätzt oder gar ignoriert werden. Denn die nächtlichen Atemaussetzer können in Extremfällen bis zu zwei Minuten dauern und an die 400-mal pro Nacht auftreten. Das dadurch kein erholsamer Schlaf stattfindet und die Betroffenen meist mit Übermüdung zu kämpfen haben ist noch die harmloseste Folge der Schlafapnoe. Auch ein erhöhtes Stresslevel und sogar Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen und letztlich Herzinfarkte lassen sich auf die Schlafapnoe zurückführen.

Das Risiko frühzeitig erkennen

Um das Risiko von ernsthaften Erkrankungen durch die Schlafapnoe Frühzeitig zu erkennen und dem vorzubeugen ist es wichtig, die Symptome der Schlafapnoe zu erkennen und darauf zu reagieren. Daher sollte zunächst einmal klar sein, wie man eine Schlafapnoe erkennt. Die Atemaussetzer sind an sich leicht zu bemerken, das anhaltende Schnarchen wird meist sehr plötzlich unterbrochen und es setzt der Atemstillstand ein. Dieser wird nach recht kurzer Zeit (bis max. 2 Minuten) durch einen besonders lauten Schnarcher durchbrochen, das Gehirn hat in diesem Fall Warnsignale an den Körper und das Atmungszentrum geschickt. Auf Aussetzer der Atmung sollten vor allem Personen achten, die starke Schnarcher sind. Aber auch übergewichtige Personen (besonders übergewichtige Kinder) und Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko durch Schlafapnoe ernsthaft zu erkranken. Im Falle der Diabetiker herrscht sozusagen ein doppeltes Risiko, denn die Zuckerkrankheit erhöht ebenfalls das Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle, genau wie die Schlafapnoe. Durch das Erkennen und Behandeln der Schlafapnoe sind Diabetiker auch besser einstellbar und können so ihren Alltag stressfreier bewältigen.

Die Risiken der Schlafapnoe im Überblick

Dass ein Atemaussetzer, der bis zu zwei Minuten anhalten kann für den Körper schädlich ist, ist wohl nicht verwunderlich. Der Körper schüttet in Folge der Schlafapnoe vermehrt Stresshormone und Adrenalin aus, dies schlägt sich auf Dauer auf den Blutdruck nieder. Erhöhter Blutdruck ist die Folge und damit verbunden auch ein erhöhtes Risiko zu Herzrhythmusstörungen. Außerdem ist ein erhöhter Blutdruck ein Risikofaktor für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Aber auch der verschlechterte Schlaf an sich ist ein Gesundheitsrisiko. So haben Patienten mit Schlafapnoe meist auch Probleme im Alltag durch den gestörten Schlaf. Dauerhafte Müdigkeit und Kopfschmerzen sind die häufigsten Beschwerden, darüber hinaus gibt es aber auch noch Beschwerden wie:
Depressionen
Stressbedingte Impotenz
Aggressivität
und Sekundenschlaf

Die alle nachweislich auf eine Schlafapnoe als Ursache zurückzuführen sind. Plötzlicher Herz-Kreislauf-Kollaps und eine allgemeine Verkürzung der Lebenszeit um ca. 10 Jahre werden ebenfalls zu den Risiken der Schlafapnoe hinzugezählt. Daher ist Betroffenen immer anzuraten, sich von einem Arzt beraten zu lassen und ein paar Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Darunter zum Beispiel der Verzicht auf Alkohol und Nikotin, ggf. Gewichtsverlust und nach Möglichkeit auf der Seite anstelle auf dem Rücken zu schlafen.

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Wie können Schnarchende auf das Schnarchen angesprochen werden – Tipps für Betroffene

August 22, 2017
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Das Schnarchen kann sehr belastend sein, nicht nur für die schnarchende Person an sich, sondern auch für ihr engstes Umfeld. Vom Phänomen des Schnarchens sind besonders Männer betroffen, aber auch viele Frauen produzieren die nervigen Laute regelmäßig. Besonders in einer Beziehung mit einer Person die Schnarcht kann das Schnarchen sehr belastend sein für den Partner. Schlaflose Nächte und in Folge dessen auch tagsüber Müdigkeit und Gereiztheit sind die Folge. Oft wissen die schnarchenden Personen gar nichts von ihrem nächtlichen Lärm. Als Partner steht man dann vor dem Problem, wie man den Schnarchenden darauf ansprechen sollte, schließlich will man diesen nicht kränken. Doch das Beste ist ein offenes Gespräch zu führen, schließlich ist Schnarchen keine Seltenheit und noch dazu soll der Partner es wegen dem gesundheitlichen Risiko erfahren, das er schnarcht.

Das Gespräch suchen

Wie setze ich meinen Partner vom Schnarchen höffentlich in Kenntnis Wenn der Partner schnarcht, sollte man dies so schnell wie möglich ansprechen, denn je länger man mit dem Gespräch wartet desto mehr Frust staut sich auf. Schließlich hält das permanente Schnarchen vom Schlafen ab und kann dadurch zu einem echten Beziehungsproblem werden und wenn man zu lange wartet auch das aus für die Beziehung bedeuten. Der beste Weg seinem Partner mitzuteilen das er Nachts schnarcht ist ihm zu zeigen, dass man sich Sorgen um seine Gesundheit macht, dies zeigt, dass es einem um den Partner geht und man diesen nicht Kritisieren will, sondern besorgt ist und ihm helfen möchte. Vor allem aber sollte man offen und entspannt vorgehen, schließlich ist Schnarchen kein Tabuthema und betrifft viele Menschen. Gemeinsam kann man sich anschließend von einem Arzt beraten lassen. Denn langjähriges Schnarchen kann auch ein Anhaltspunkt für eine Schlafapnoe sein oder für Probleme mit den Atemwegen.

Gemeinsame Lösungen finden

Nachdem man mit seinem Partner über das Problem des Schnarchens geredet hat und diesem klargemacht hat, das es einem nicht nur um den eigenen erholsamen Schlaf geht, sondern vor allem um das Wohlergehen des Partners, sollte man sich gemeinsam hinsetzen und nach Möglichkeiten suchen das Problem anzugehen. Eine gemeinsame Problemlösung zu versuchen stärkt auch das Vertrauensverhältnis innerhalb der Beziehung, da der Partner so das Gefühl bekommt mit Problemen nicht alleine zu sein und einen verständnisvollen Partner gefunden zu haben. Als erfolgversprechende Erstmaßnahmen gegen das Schnarchen gilt es zunächst einmal zu versuchen die Ursache des Schnarchens auszumachen. Schnarchen kann viele Ursachen haben, meist sind es jedoch:

Diese Punkte gezielt anzugehen ist sicherlich schon ein Schritt in die richtige Richtung, auch das Schlafen auf der Seite hilft in vielen Fällen. Sollte jedoch kein Mittel gegen das Schnarchen gefunden werden kann eventuell eine Operation infrage kommen oder man entscheidet sich, als Paar für getrennte Schlafzimmer um die nötige Nachtruhe zu finden.

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Wie funktionieren Schnarchschienen?

August 17, 2017
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Als ein bewährtes Mittel gegen Schnarchen gilt die Schnarchschiene. Diese wird besonders von Ärzten und Schlaflaboren empfohlen. Da die Anwendung einer Schnarchschiene sehr simpel ist, sie aber in fast jedem Fall das Schnarchen des Betroffenen behebt und auch bei Schlafapnoe sehr wirksam ist. Ihre Erfolgsquote liegt bei über 95 Prozent. Doch wie funktioniert eine Schnarchschiene? Um dies zu beantworten, ist es wichtig zunächst zu klären, warum so viele Menschen nachts schnarchen. Das Schnarchen entsteht in den meisten Fällen durch das Blockieren der Atemwege. Hier setzt die Schiene an, sie wird am Unterkiefer befestigt und hält diesen vorne, in einer Position, die für den Träger bequem ist, sodass dessen Schlaf nicht vom Tragen der Schiene gestört wird. Gleichzeitig strafft die Position des Unterkiefers so die Muskeln der oberen Atemwege und ein freies Atmen ist möglich ohne das lästige Schnarchen.

Für wen ist eine Schnarchschiene geeignet?

anti-snoring appliance for proper sleep and health Wirksamen Schnarchschienen gibt es mittlerweile von zahlreichen Anbietern, einige davon wurden in Langzeitstudien in den Schlaflaboren getestet und haben auch dementsprechend ihren Preis. Es gibt allerdings auch günstigere Modelle, die ebenfalls einen erholsamen Schlaf versprechen. Durch die Vielzahl an Modellen und Materialien aus denen heutzutage die Schnarchschienen gefertigt werden, ist es ratsam sich vorab von einem Arzt beraten zu lassen, welche Schiene am geeignetsten ist. Natürlich können sich betroffene Personen auch über das Internet mittels Vergleichsseiten und Testsieger Ergebnissen einen groben Überblick über das Angebot verschaffen. Allerdings verspricht eine Schnarchschiene nicht für jeden die Heilung vom Schnarchen. Sollte die Ursache des Schnarchens beispielsweise eine Allergie, eine Erkältung oder die Verkrümmung der Nasenscheidenwand sein, wird auch eine Schnarchschiene nicht helfen das Schnarchen zu stoppen. Für diese Fälle gibt es allerdings andere Hilfsmittel und Tricks um dem Schnarchen Einhalt zu gebieten. Eine Abklärung mit dem Hausarzt, was die Ursache für das nächtliche Schnarchen ist, ist daher immer ratsam, dieser kann auch das ideale Mittel für den jeweiligen Betroffenen empfehlen. Es gibt auch andere Punkte, die das Tragen einer Schnarchschiene unmöglich machen, darunter unter anderem fehlende Zähne, wenn ein Patient weniger als 6 bis 8 eigene Zähne im Unterkiefer hat oder es ein zu starkes Übergewicht gibt, ist das Tragen einer solchen Schiene ebenfalls nicht möglich.

Schnarchschiene nur im Schlaflabor?

Die Schnarchschienen wurden mittels Studien in den unterschiedlichen Schlaflaboren entwickelt. Die Medizin befasste sich schon lange mit dem Phänomen des Schnarchens und nachdem klar war, wodurch das Schnarchen verursacht wird, nämlich durch das Erschlaffen der Muskulatur beim Schlafen und dem Blockieren der Atemwege wurde den Probanden die Schnarchschiene angelegt. Diese speziell angepassten Schienen zeigten schnell Wirkung. Doch bei der Wahl einer Schiene muss man sich als betroffener nicht auf die Spezialanfertigungen der Schlaflabore verlassen. Auch die Replikate dieser Schienen leisten gute Dienste und sind leicht anzubringen, vor allem sind sie wesentlich kostengünstiger als eine Behandlung im Schlaflabor.

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Hilfsmittel gegen das Schnarchen

August 13, 2017
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Schnarchen kann unterschiedliche Ursachen haben und dementsprechend gibt es auch unterschiedliche Mittel und Tipps, sowohl aus dem medizinischen Bereich wie auch aus dem Bereich der altbewährten Hausmittel, die gegen das Schnarchen helfen.

Bereits sehr einfache Mittel und die Änderung mancher Gewohnheiten kann dazu beitragen das Schnarchen zu verhindern. Schon ein Wechsel der gewohnten Schlafposition kann wieder für Ruhe im Schlafzimmer sorgen.

Je nachdem was die Ursache für das Schnarchen ist, ist es ratsam etwas dagegen zu unternehmen. Bei Fällen, wo es in der Nacht auch zu Atemaussetzern kommt (Schlafapnoe), ist es dringend nötig einen Arzt aufzusuchen und sich untersuchen zu lassen, da diese Schlafapnoe sehr gefährlich werden kann. In allen anderen Fällen des Schnarchens sind Folgen wie Probleme mit den Atemwegen, Übermüdung und Stress zwar oft mit dem Schnarchen verbunden, doch sind diese im Regelfall nicht gefährlich und können mit einfachen Methoden reduziert und sogar verhindert werden. Im Folgenden sind die effektivsten Methoden und Mittel gegen das Schnarchen aufgelistet.

Tipps gegen das Schnarchen

Schnarchen Problemen mit richtigen Medikamenten behandeln Der erste Tipp ist sehr einfach umzusetzen. Da das Schnarchen besonders oft beim Schlafen auf dem Rücken stattfindet, sollten betroffene Personen versuchen, in Seitenlage oder auf dem Bauch zu schlafen. Um eine Änderung der Schlafgewohnheiten zu erreichen hilf es dem Betroffenen schon, sich ein längliches Kissen in den Rücken zu legen, das verhindert, dass er sich beim Schlafen auf den Rücken dreht. Alternativ gibt es auch bestimmte Schlafwesten zu kaufen, die dies verhindern sollen.

Der nächste Tipp umfasst eine gesunde Lebensweise. Alkohol und bestimmte Medikamente, die die Muskulatur entspannen können, genauso wie Nikotin Konsum können zum Schnarchen führen. Daher der Tipp, dass Betroffene auf Alkohol, Schlafmittel, das Rauchen und Muskelrelaxantien möglichst verzichten sollen. Ebenso sollten schnarchende Menschen sehr auf ihr Gewicht achten, denn starkes Übergewicht und damit verbunden Fettablagerungen am Hals können bei Nacht die Atemwege blockieren und so das Schnarchen fördern.

Sollten diese Tipps keine Verbesserung bringen lohnt es sich meist zu versuchen die Atemwege frei zu bekommen. In der Apotheke gibt es dafür sogenannte Nasenpflaster, die die Nasenflügel weiten und so das Atmen durch die Nase erleichtern. Um den Effekt der Nasenpflaster noch zu unterstützen, gibt es auch Schnarchbandagen zu kaufen. Diese fixieren den Kiefer, so dass es dem Betroffenen nicht möglich ist versehentlich durch den Mund zu atmen und dadurch zu schnarchen.

Weitere nützliche Hilfsmittel gegen das Schnarchen

Neben den Nasenpflastern gibt es noch andere Hilfsmittel, die meist denselben Effekt haben sollen, nämlich die blockierten Atemwege wieder frei zu legen und dadurch das Schnarchen zu verhindern.

  • Mundvorhofplatte
  • Kiefer-Protrusionsschiene
  • Gaumenspange

Sollte jedoch absolut kein Mittel helfen und sollte das Schnarchen zu einer körperlichen oder seelischen Belastung werden, gibt es noch die Möglichkeit einer Operation. Die Erfolgschancen bei einer OP sind zwar nicht 100 Prozentig, aber für viele Betroffene stellt sie die letzte Möglichkeit da, dem Schnarchen zu entkommen. Eine ausführliche Beratung vom Arzt ist im Vorfeld Pflicht, da es auch Nebenwirkungen und einige Risiken gibt, die bedacht werden sollten.

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Ursachen vom Schnarchen

August 13, 2017
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Schnarchen gilt als Volkskrankheit. Vom Gelegenheitsschnarcher bis zum chronischen Schnarchen hat wohl nahezu jeder schon einmal eine Nacht nicht schlafen können, weil sein Partner geschnarcht hat oder man selbst unter dem Schnarchen leidet. Die Ursachen für das Schnarchen sind jedoch unterschiedlich, ebenso wie die Art des Schnarchens unterschiedlich sein kann. Unabhängig der Ursache und der Art des Schnarchens, liegt jedoch auch eine Gemeinsamkeit vor, das Schnarchen kann gesundheitliche Folgen haben. Deshalb ist es besonders wichtig die Ursache des eigenen Schnarchens zu klären und ggf. Gegenmaßnamen einzuleiten, damit nicht nur der eigene Partner wieder ruhig im selben Bett schlafen kann, sondern damit das lästige Schnarchen nicht zum Risiko wird. Nur durch eine Abklärung der Ursache, kann dem Betroffenen effektiv geholfen werden.

Vermehrtes Schnarchen im Alter

Den Statistiken zufolge nimmt die Wahrscheinlichkeit zu regelmäßigem Schnarchen im Alter zu. So leiden ca. 30 Prozent aller Männer um die 30 Jahre an regelmäßigem Schnarchen und im Alter von ca. 60 Jahren gibt es auch etwa 60 Prozent Schnarcher unter den Männern. Bei Frauen sieht die Statistik auch nicht wesentlich vielversprechender aus, hier sind im Alter bereits 40 Prozent aller Frauen vom Schnarchen betroffen. Zum Schnarchen zählt allerdings nicht nur das sehr laute und nervige Röcheln und Grunzen, auch leises Schnarchen kann gesundheitliche Folgen haben. Jeder Betroffene sollte bedenken, dass das Schnarchen immer einen Grund hat, die Ursachen können allerdings sehr unterschiedlich sein und daher ist auch eine Diagnose der Ursache und somit eine Behandlung nicht immer einfach zu finden. Ein Gang zum Arzt ist vor allem bei Atemaussetzer während des Schnarchens erforderlich, da dies die ersten Anzeichen für eine Schlafapnoe sein können.

Die Ursachen für das Schnarchen im Überblick

Was kann Schnarchen verursachen Zunächst einmal sollte die Frage geklärt werden, wie das Geräusch des Schnarchens überhaupt entsteht. Das Geräusch entsteht immer beim Atmen durch den geöffneten Mund, die Schwingungen bringen hierbei die Rachenwand, die Zäpfchen, das Gaumensegel, den Kehlkopf oder eine Variante dieser Möglichkeiten in Kombination miteinander, zum Flattern und schwingen, was das typische Schnarchen zur Folge hat. Die wohl häufigste Ursache für das lästige Schnarchen ist eine Beeinträchtigung der Atmung durch die Nase. In Kombination mit der, durch den Schlaf erschlafften Muskulatur neigen viele Menschen dazu mit offenem Mund zu schlafen und dabei zu schnarchen, da die erschlaffte Muskulatur eine ideale Auffangfläche für die Schwingungen bietet und so eines der oben genannten Körperteile zum Flattern bringt. Bei Personen, die nicht regelmäßig Schnarchen, sondern nur ab und zu, liegt dies meist daran, das die Nase durch eine Erkältung, eine Allergie oder eine angeschwollene Nasenschleimhaut verstopft ist. Bei regelmäßigem Auftreten ist eine Nasenscheidewandverkrümmung häufig die Ursache. Es gibt aber auch Faktoren, die ein Schnarchen unbewusst fördern, hierzu zählen:
Übergewicht
Alkohol und Nikotin
und die Einnahme von Schlafmitteln

Auch die Hormonumstellung während einer Schwangerschaft kann zu plötzlichem Schnarchen führen, dies legt sich meist wieder nach der Geburt des Kindes.

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